Dropbox ist, ganz kurz gesagt, einfach eine weitere Festplatte im Internet. Davon gibt es inzwischen eine ganze Menge. Doch Dropbox kann eben das entscheidende Quäntchen mehr: es besitzt eine sehr komfortable Synchronisation der Daten.
Zuhause habe ich die Dropbox-Software auf meinem Desktop-PC mit MS Betriebssystem und für unterwegs auf meinem Eee-PC mit Linux installiert … Auf beiden Systemen erscheint nach der Installation ein neuer Ordner “My Dropbox”. Wie in jeden anderen Ordner kann ich dort Unterverzeichnisse anlegen und Dateien ablegen. Alles, was in “My Dropbox” geschrieben wird, ist danach auf jedem anderen System abrufbar, auf dem ich meine Dropbox eingerichtet habe. Dazu gibt es auch noch die Möglichkeit, übers Internet auf die Daten zuzugreifen. Einfacher geht es wirklich nicht mehr.
In der Schule benötige ich nun kein kompliziertes Netzwerk mehr – ein Dropbox-Account auf jedem PC reicht, und die Schülerinnen und Schüler können von jedem PC und auch von zu Hause aus bequem auf ihre Daten zugreifen.
Auf dropbox.com gibt nicht nur die Dropbox-Software zum Download, sondern auch ein Video mit einer Quick-Tour durch Dropbox, sowie das Login zum Web-Interface.
Und das beste: die Nutzung von Dropbox ist bis zu einer Datenmenge von 2 GB kostenlos.
13. November 2009 um 22:48
[...] musste, dass ich nicht mit einer veralteten Version arbeite. Jetzt habe ich aber vor kurzem auf dem Blog vom Markus Willy, Kandidat für das Könizer Parlament bei den Wahlen am 29. Nov. 09, einen Artikel über DropBox [...]
29. Juli 2010 um 07:16
Mitlerweile gibts Dropbox auch als Gratis-App fürs i-Phone und für Android. Nicht unbedingt notwendig aber trotzdem unheimlich praktisch.